IBM hat die Einstellung der Core Services von Hyper Protect angekündigt.
IBM hat angekündigt, dass IBM Cloud Hyper Protect Crypto Services (HPCS) und Hyper Protect Virtual Servers for VPC (HPVS) nicht mehr unterstützt werden, was Massnahmen seitens der bestehenden Nutzer erfordert. Hyper Protect Virtual Servers (HPVS) können seit Februar 2026 nicht mehr neu bereitgestellt werden und werden bis Februar 2027 vollständig abgeschaltet, während Hyper Protect Crypto Services (HPCS) bereits als veraltet gilt und im März 2027 das Ende der Lebensdauer (End of Life) erreicht. Darüber hinaus wurden zugehörige Funktionen wie HPCS-Integrationen bereits ab März 2026 als veraltet eingestuft, was den Funktionsumfang weiter einschränkt und die Notwendigkeit einer rechtzeitigen Migration unterstreicht.
PHOENIQS Key Management
Warum PHOENIQS
Ein Migrationspfad für IBM Hyper Protect-Clients
PHOENIQS unterstützt Organisationen, die von den veralteten IBM Cloud Hyper Protect-Diensten wegkommen müssen und gleichzeitig die Sicherheitsprinzipien beibehalten wollen, die Hyper Protect ursprünglich attraktiv gemacht haben: dedizierte kryptografische Infrastruktur, starke Isolation, vom Kunden kontrollierte Schlüsselhierarchien und Governance auf Unternehmensebene.
HSM als verwalteter Dienst
Vermeiden Sie die Komplexität des Betriebs einer eigenen HSM-Infrastruktur. PHOENIQS bietet Managed HSM-Funktionen als Service und hilft Ihnen so, den Betriebsaufwand zu reduzieren und gleichzeitig strenge Sicherheits- und Compliance-Anforderungen zu erfüllen.
Konzipiert für regulierte Umgebungen
Konzipiert für Branchen, in denen Verschlüsselungsschlüssel hochsensible Daten schützen, darunter Bankwesen, Versicherungswesen, Gesundheitswesen, Regierung, kritische Infrastrukturen und Forschung.
Souveräner Schweizer Betrieb
PHOENIQS operiert von der Schweiz aus und unterliegt den schweizerischen Rechts-, Regulierungs- und Betriebsstandards. Dies bietet Kunden eine glaubwürdige Alternative zu Hyperscaler-basierten Key-Management- und Cloud-HSM-Lösungen.



